Audio & Vision online testet die Acoustic Energy AE 309²

Audio & Vision online testet die Acoustic Energy AE 309²

Audio & Vision Online hat die AE 309² ausführlich unter die Lupe genommen.

Neue Generation der 300er-Serie

Mit der Acoustic Energy AE309.2 Lautsprecher präsentiert der britische Hersteller die neueste Generation seiner erfolgreichen 300er-Serie.

Zudem handelt es sich um einen Standlautsprecher, der sich durch edles Design, ausgeklügelte Technik und musikalische Souveränität auszeichnet.

AE309.2 Lautsprecher

Optisch wirkt die AE309.2 klarer und eleganter als ihr Vorgänger.

Die dekorativen Ringe sind verschwunden; die Schrauben bleiben geschickt versteckt. Dadurch wirkt das neue Modell insgesamt aufgeräumter und minimalistischer, ohne Wertigkeit zu verlieren.

Dazu kommt ein neues Standfuß-Design aus Aluminium mit Spikes. Es sorgt für mehr Stabilität und akustische Entkopplung.

AE309.2 Lautsprecher – Innere Technik und Gehäuse

Auch im Inneren hat sich viel getan.

Die beiden 120-mm Tief-/Mitteltöner bestehen aus einer innovativen Papier-Kokosfaser-Mischung.

Zusätzlich ergänzt AE309.2 Lautsprecher diese Eigenschaften durch präzise Abstrahlung.

Der 29-mm Soft-Dome Hochtöner mit Neodym-Magnet sitzt eng an einem neu entwickelten WDT-Waveguide.

Zudem sorgt er für feine Details.

Im Hörtest zeigt sich schnell, dass Acoustic Energy hier einen großen Schritt nach vorne gemacht hat.

Der Bass ist solide, stabil und geht erstaunlich tief hinunter.

Auch bei komplexen Musikstücken bleibt er kontrolliert.

Die Mitten wirken kräftig und präsent, gleichzeitig warm und organisch.

Stimmen klingen wunderbar analog und emotional.

Die Höhen fügen sich nahtlos ins Gesamtbild ein; klar und fein, aber niemals aggressiv.

Beeindruckend ist die Räumlichkeit.

Darüber hinaus wird die Bühne weit und tief aufgespannt, Instrumente präzise gezeichnet und mit natürlicher Dynamik präsentiert.

Damit gelingt es der AE309.2, auch anspruchsvolle akustische Musik glaubhaft und detailreich wiederzugeben.

Die AE309.2 bleibt trotz dieser Qualitäten unkompliziert im Handling.

Schon mit moderater Verstärkerleistung von 30 Watt spielt sie souverän.

Außerdem profitiert sie von hochwertigen Elektronikpartnern, zeigt sich aber auch im Alltag erstaunlich zugänglich.

Fazit zum AE309.2 Lautsprecher

Fazit von Audio&Vision Online: Die Acoustic Energy AE309.2 Lautsprecher bringt viele Tugenden der teureren Corinium-Serie in eine attraktive Form.

Sie ist der ideale Lautsprecher für Musikliebhaber, die Wert auf ehrliche Qualität legen.

Sie verbindet zeitloses Design und großartigen Klang, ohne aufdringlich zu wirken.

In deiner Nähe finden Sie hörbare und kaufbare Produkte bei einem kompetenten Hifihändler. Zusätzlich erhalten Sie fachkundige Beratung.

Música & Som – Die Acoustic Energy Corinium macht sprachlos.

Música & Som – Die Acoustic Energy Corinium macht sprachlos.

Acoustic Energy Corinium: In der High-End-HiFi-Welt ist teurer nicht immer besser, wie die Corinium sprachlos macht.

Ein gutes Klangerlebnis aus Lautsprechern in einem speziell eingerichteten Hörraum eines HiFi-Fachhändlers zu erleben, ist ein relativ alltäglicher Vorgang. Dieses Ergebnis jedoch zu Hause mit denselben Lautsprechern nachzubilden, in die man sich im Geschäft verliebt hat, ist eine ganz andere Herausforderung. Echte Wohnzimmer verfügen nur selten über die akustische Optimierung, die wir in spezialisierten Vorführräumen finden.

Daher nahmen wir die Einladung von João Pina von Exaudio an, die Acoustic Energy Corinium zu testen, und wollten dabei zurückhaltend bleiben. Uns war bewusst, dass es knifflig werden könnte: Es handelt sich um Standlautsprecher mit rückwärtigem Bassreflex und einem Gewicht von jeweils 40 kg. Zwar gelang es uns, sie alleine auszupacken und zu platzieren, dennoch bleibt die klare Empfehlung: Ein zweites Paar Hände ist dringend anzuraten. Drei Jahre Entwicklungszeit stecken in diesem Projekt – mit dem klaren Ziel, die bisherigen Flaggschiffe AE520 zu übertreffen. Dafür setzte AE auf erstklassige Materialien: Gehäuse aus hochdichtem Faserverbund (HDF) mit bis zu 45 mm Stärke und innenliegenden Gummischichten zur Resonanzdämpfung; eine 6 mm starke Aluminium-Frontschallwand, die nicht nur für strukturelle Steifigkeit sorgt, sondern auch den Hochtöner akustisch isoliert und zum markanten Design beiträgt; ein bootsförmiges Gehäuseprofil für zusätzliche Stabilität; neue Karbonfaser-Treiber und eine optimierte Soft-Dome-Kalotte für Geschwindigkeit und geringe Verfärbungen; sowie eine aufwendige 3-Wege-Frequenzweiche mit audiophilen Bauteilen, darunter metallisierte Polypropylen-Kondensatoren.

Mit einem Wirkungsgrad von 92 dB lassen sich diese Lautsprecher relativ leicht antreiben, stellen aber hohe Anforderungen an die Kontrolle. Gut konstruierte Röhrenverstärker – vorzugsweise im Push-Pull-Design – können eine hervorragende Kombination sein.

Hörerlebnis

Die Corinium wurden gezielt für „normale“ Wohnzimmer abgestimmt – eine Seltenheit in diesem Segment. Standlautsprecher mit rückwärtigem Bassreflex neigen in häuslichen Umgebungen oft zu übermäßigen Bassbetonungen. Hier zeigte sich das Gegenteil: Die Basskontrolle und Geschwindigkeit sind bemerkenswert, ohne dass Körper und Schlagkraft verloren gehen. Der tiefe Bass im Titel „Nowhere“ vom gleichnamigen Debütalbum von Marta Złakowska, seit 2017 musikalische Partnerin von Tricky, wird mit fast greifbaren Texturen wiedergegeben, ohne das Gesamtbild zu verwischen. Tricky, Mitbegründer von Massive Attack, hat sich nach seinem Ausstieg mit einem düsteren, komplexen Trip-Hop-Stil voller Schichten, kultureller Einflüsse und Genre-Mischungen einen Namen gemacht. Die Corinium vermittelten diese Atmosphäre perfekt.

Auch Rock-Fans kommen auf ihre Kosten: In „Like a Stone“ von Audioslave beeindrucken Chris Cornells Stimme und intensive Interpretation, getragen von Tom Morellos atmosphärischen Gitarren sowie der Rhythmussektion von Tim Commerford und Brad Wilk, in beeindruckender Authentizität.

Angetrieben von unseren Referenzverstärkern – dem TacT Millennium (150 W/8Ω) und der Pro-Ject Stereo Box RS mit externer Linearstromversorgung (120 W/8Ω), einem Hybrid mit Röhren im Eingangsstadium und Hypex-Class-D-Endstufen – zeigten die Corinium enorme Vielseitigkeit. Transparenz, Detailtreue und Dynamik blieben konstant und machten Unterschiede zwischen Aufnahmen und Interpretationen deutlich hörbar.

Wie schneiden sie im Vergleich zu unseren Referenzlautsprechern, den planarmagnetischen Diptyque dp77, ab, die uns auf Anhieb überzeugt haben? Zunächst im Bassbereich: Während die Diptyque nur bis 50 Hz hinunterreichen, gibt Acoustic Energy für die Corinium eine untere Grenzfrequenz von 32 Hz an. Zudem überraschte uns die verfärbungsfreie Tonalität und die Auflösung im Mittel- und Hochtonbereich – Qualitäten, die wir bei den Diptyque so schätzen, die sich aber in Standlautsprechern mit dynamischen Treibern in dieser Preisklasse nur selten finden.

Fazit

Mit einem Preis von rund 7.000 € positionieren sich die Corinium als bislang ambitioniertestes Modell von Acoustic Energy. Die optionale Ausführung in British Racing Green mit 14-fachem Hochglanzlack (+1.000 €) unterstreicht den britischen Stolz, den die Marke wiederbeleben möchte.
Wer Standlautsprecher mit Geschwindigkeit, Kraft, Musikalität und Eleganz sucht und über das nötige Budget verfügt, sollte die Acoustic Energy Corinium unbedingt in die engere Wahl nehmen. Überraschenderweise war dies in dreißig Jahren HiFi-Leidenschaft vielleicht erst das zweite Mal, dass wir schon beim ersten Hören sprachlos waren.

Kompletter Test (bitte hier klicken!)

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Beste Standlautsprecher 2025 von AVSForums.com: Acoustic Energy Corinium

Beste Standlautsprecher 2025 von AVSForums.com: Acoustic Energy Corinium

Acoustic Energy Corinium ist der Lautsprecher des Jahres 2025 in der Kategorie „High End“.

Am oberen Ende des Portfolios von Acoustic Energy steht die Corinium – ein Lautsprecher, der neue Maßstäbe setzt. Mit einem Einführungspreis von 6.000 £ bewegt sie sich deutlich unter vielen High-End-Lösungen. Und doch bietet die Corinium genau das, was man sich von einem echten High-End-Produkt wünscht: kompromisslose Technik. Kompromisslose Technik, edles Design und vor allem die pure Freude an Musik überzeugen.

Die Idee hinter der Corinium ist so einfach wie genial. Sie vereint die feine, leichtfüßige Musikalität klassischer Kompaktlautsprecher mit der Kraft, Autorität und dynamischen Größe eines Standlautsprechers.

Hoch- und Mitteltöner sind dabei exakt auf Ohrhöhe platziert. Darüber hinaus sitzt das kräftige Bassfundament im unteren Bereich und versetzt den Raum in Schwingung.

Dank Acoustic Energys neuester Treiber- und Frequenzweichen-Technologie entsteht ein Lautsprecher, der als „absolut erstaunliches Stück Technik“ gefeiert wird. Die Corinium zeigt eindrucksvoll: High-End muss nicht unbezahlbar sein. Wer hier investiert, erhält ein Produkt, das musikalische Leidenschaft mit technischer Perfektion verbindet. Und das auf einem Niveau, das viele weitaus teurere Modelle nicht erreichen.

Die Corinium ist nicht einfach nur ein Lautsprecher. Sie ist ein Statement für Musikliebhaber, die das Besondere suchen – und finden.

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High End zum Mittelklasse-Preis. Acoustic Energy AE 300² bei AV-online

High End zum Mittelklasse-Preis. Acoustic Energy AE 300² bei AV-online

High-End zum Mittelklasse-Preis. AV-Online (Audio & Vision online) über die Acoustic Energy AE 300²

Hier ein paar Auszüge:

Einleitung

Kaum zu glauben, wie die Zeit vergeht. Es wirkt, als sei die Vorstellung des Acoustic Energy AE300 erst gestern erfolgt, der bei uns großartig abgeschnitten hat.

Doch inzwischen sind vier Jahre vergangen, in denen der britische Hersteller mit dem High-End-Modell Corinium debütiert hat.

Die dabei gesammelten Erfahrungen fließen nun in die neue 300er-Serie ein, den AE300².

Der Test fand im Audio Centrum Showroom statt, mit einem Unison Research Unico Nouvo, Nordost-Kabeln und einem Auralic-Streamer.

Die Lautsprecher standen auf massiven Ständern, denn eine stabile Basis ist ebenso wichtig wie alle anderen Komponenten.

Schon beim ersten Track beeindruckte der AE300². Er wirkte zart und mysteriös, minimal zurückhaltend, aber mit einem sehr stabilen Gesamtbild.

Trotz eher niedriger Empfindlichkeit und robustem Gehäuse reichte der Unico Nouvo problemlos aus, um ausreichend Leistung einzuspielen.

Bei moderater Lautstärke präsentierte sich der Lautsprecher äußerst detailreich, mit sehr ausgewogener Dynamik und bemerkenswerter Klarheit.

Unter anderem bei einer Aufnahme von Boris Blank wurden kräftiges Bassfundament und überraschende Tiefe sichtbar. Das ist bemerkenswert für die kompakte Größe der Box und sicher der Papier-Kokos-Membran sowie dem durchdachten Gehäuse geschuldet.

Ein weiterer Track von Anette Askvik zeigte große Präzision. Ohne Überakzentuierung bot er eine weiträumige Bühne und emotionales Erlebnis, bei dem der Chor deutlich unterstützt wurde.

Zwischenfazit

Für einen kleinen Lautsprecher war der Sound ausgesprochen angenehm: kein übertriebener Bass, sondern Ausdruck, Atmosphäre – und solide.
Der AE300² füllte problemlos auch kleinere Räume (~20 m²) mit einem raumfüllenden, direkten Klang, wie etwa bei Renaud Garcia-Fons-Stücken. Sowohl präzise Stimmen als auch Tiefbassinstrumente wurden bemerkenswert gut dargestellt – eine echte Leistung für ein so kompaktes Gehäuse.
Bei Yosi Horikawa – Bubbles zeigte sich das Modell in Topform: detailreich, mit voller Präsenz und klarer Melodieführung. Der AE300² konnte seine Fähigkeiten voll entfalten – sowohl in Detailgrad als auch Ausdruckskraft.
Die Lautsprecher offenbarten einen leicht beruhigenden, analogen Charakter – sie luden zum Nachdenken ein, ohne langweilig zu sein. Eine feine Balance zwischen Emotion und Präzision, selten in dieser Preisklasse zu finden.
Bei Dominique Fils-Aimé wurde erneut Präzision sichtbar. Der Rhythmus wurde leicht zurückgenommen, doch alles blieb klar und fokussiert – die Sängerin stand zentral im Raum, umgeben vom Chor. Das Spiel war pulsierend, dynamisch und mitreißend.
Der Lautsprecher konnte Adrenalin steigern, Instrumente akzentuiert darstellen – erneut beeindruckend für ein kleines Format.

Abschluss & Fazit

Acoustic Energy schafft es erneut, mit Kompaktlautsprechern zu überraschen. Der AE300² ist ein kleines, aber äußerst energisches Nachfolgemodell – deutlich intelligenter springt er als Vorgänger an. Die Ideen aus der High-End-Reihe wirken hörbar: mehr Substanz, Detailverliebtheit, Ausdruck und eine beeindruckende Bühnenabbildung – ohne überdimensioniert zu wirken.
Das Preisniveau ist im Vergleich zum Vorgänger nicht gestiegen, doch der Klang wirkt deutlich reifer – das Preis-Leistungs-Verhältnis ist exzellent.
Nicht nur in kleinen, sondern auch in mittleren Räumen eine hervorragende Wahl für Musikliebhaber, die ernsthaften Spaß, aber auch Qualität suchen.


+ Monitorartige Detailtreue, sorgfältig gepaart mit einem kraftvollen, körperhaften Klang
+ Sehr stabiles Bassfundament, klar und klar definierter Mitteltonbereich
+ „Erwachsener“ Klangcharakter, frei von überflüssiger Verzierungen
+ Entfaltet sich bereits bei Zimmerlautstärke – und übertrifft klanglich die Erwartungen, die seine kompakte Größe vermitteln könnte

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What Hi-Fi? Vom Geheimtipp zum Testsieger: Acoustic Energy AE 300²

What Hi-Fi? Vom Geheimtipp zum Testsieger: Acoustic Energy AE 300²

Auf in Pole-Position: Die Acoustic Energy AE 300² ist der neue Maßstab ihrer Klasse.

Die Acoustic Energy Lautsprecher AE300² starten unscheinbar – und landen direkt in der What Hi-Fi-Liste der besten Lautsprecher. Präzise, musikalisch, mitreißend.

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Composure statt Showeffekte – warum die Acoustic Energy AE300² so begeistern

Composure statt Showeffekte – warum die Acoustic Energy AE300² so begeistern

Warum Alastair Stevenson unbedingt zum Hifihändler musste:

Manchmal liest man ein Review, und spürt sofort dieses Kribbeln.

So spürte der What Hi-Fi?-Chef-Redakteur Alastair Stevenson beim Test des Acoustic Energy AE300² dasselbe Kribbeln.

Ein kurzer Blick ins Fazit bestätigte, dass er unbedingt zum Hifihändler musste, um den Lautsprecher selbst zu hören.

Der Lautsprecher Acoustic Energy AE300² erhielt nicht nur fünf Sterne.

Darüber hinaus überzeugte er vor allem durch seinen Charakter.

Statt Effekthascherei bietet er Balance, Kontrolle und Natürlichkeit.

Er spielt detailreich, musikalisch und angenehm unaufgeregt – mit einer langen Lebensdauer, die man selten findet.

Das Format ist kompakt und die Aufstellung ist unkompliziert.

Zusätzlich fügen sie sich mühelos ins Wohnzimmer ein und liefern Klangqualität, die sonst nur deutlich teurere Lautsprecher bieten.

Fazit: Ein Lautsprecher, der nicht laut auf sich aufmerksam machen muss, um Herzen zu gewinnen – und genau deshalb die seltene Sorte ist, für die man sofort ins Fachgeschäft fährt.

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Neue Referenz in der What Hi-Fi? Acoustic Energy AE 300²

Neue Referenz in der What Hi-Fi? Acoustic Energy AE 300²

„Der König ist tot. Lange lebe der König!“ ? Acoustic Energy AE 300² ist die neue Referenz seiner Klasse in der What Hi-fi?

What Hi-Fi?: Bowers & Wilkins S 603 S oder Acoustic Energy AE 300²

Als Acoustic Energy Anfang des Jahres seinen neuen AE300 Mk2-Kompaktlautsprecher ankündigte, machte das britische Unternehmen deutlich, dass kein einzelnes Teil des neuen Paares sich von der ersten Auflage unterscheidet. Der Lautsprecher bleibt in Form, Material und Verarbeitung unverändert, und diese Konstanz signalisiert Vertrauen in das Produkt.

Damit wird betont, dass alle Kernkomponenten unverändert bleiben, während nur subtile Details angepasst werden könnten. Die Ankündigung unterstreicht die Kontinuität der Qualität und die Zuverlässigkeit der Technik, um Käufer von der Verlässlichkeit der Marke zu überzeugen.

Das hat uns dazu gebracht, uns zu fragen: Könnten sie möglicherweise die B&W 606 S3 ersetzen, die in den letzten zwei Jahren unser Lieblingspaar von Mid-Range-Lautsprechern waren?

Wir konnten endlich Zeit mit dem AE300 Mk2 in unseren Testräumen verbringen.

Das Urteil ist da: Es sind fünf Sterne für diese komplett überholten Lautsprecher.

(…)

Fazit:

Es ist eine große Sache, wenn ein aktueller Favorit geschlagen zu sein scheint. Auf dem Papier ist das genau das hier passiert.

Die sehr fähigen Acoustic Energy AE300 Mk2 Lautsprecher klingen besser. Sie kosten weniger und sind nicht weniger gut gebaut als die preisgekrönten Bowers & Wilkins 606 S3.

Wir würden empfehlen, ihnen Ihre Aufmerksamkeit zu schenken.

Zur kompletten Inthronisierung! (Hier klicken)

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5 Sterne für Acoustic Energy AE 300² von What Hi-Fi?

5 Sterne für Acoustic Energy AE 300² von What Hi-Fi?

5 Sterne für Acoustic Energy AE 300² von What Hi-Fi? Definitiv talentiert!

„„Acoustic Energy? Das ist ein Name, den wir schon seit geraumer Zeit nicht mehr vorgestellt haben.“
Es liegt nicht daran, dass das Unternehmen in den letzten Jahren keine leistungsfähigen Produkte hergestellt hätte – vielmehr tut es das einfach leiser als viele andere. Andere Lautsprechermarken machen mehr Lärm um sich und investieren deutlich mehr in Marketing und Promotion.

Doch nachdem wir die neuen Acoustic Energy AE300 Mk2 in unserem Testraum begrüßen durften, können wir sagen: Der Aufwand hat sich mehr als gelohnt.

Diese Kompaktlautsprecher der Mittelklasse sind wirklich gut – und definitiv talentiert genug, um ihren Konkurrenten von Marken wie Bowers & Wilkins, Q Acoustics oder Dali ernsthaft Sorgen zu bereiten.“

(…)

Die Leistung der Acoustic Energy AE300 Mk2 ist der Inbegriff eines Slow Burners. Es ist ein Lautsprecher, der sich erst mit der Zeit vollständig erschließt.

Unser erster Eindruck ist der eines soliden, aber wenig auffälligen Lautsprechers.

Doch je länger wir hören, desto mehr empfinden wir den Wechsel zu anderen Lautsprechern in dieser Preisklasse als Rückschritt.

Die Lautsprecher AE300 Mk2 sind abgestimmt und unkompliziert genug, um auch mit Streaming-Verstärkern wie dem Ruark Audio R610 zu funktionieren. Gleichzeitig sind sie detailliert und fähig, den Klanggewinn durch hochwertigere Verstärker wie den Naim Nait XS3 hörbar zu machen.

Natürlich gehen wir davon aus, dass viele AE300 Mk2 in Kombination mit dem erwähnten Arcam A5 oder dem Rega Brio Mk7 betrieben werden – genau auf diese Kombinationen haben wir uns in unserem Testprozess auch konzentriert. Als Quellgeräte kamen der Naim ND555 mit 555 PS DR Netzteil sowie ein Cyrus CDi CD-Player zum Einsatz.

Unabhängig vom Verstärker gibt es an diesen Lautsprechern viel zu mögen: Die AE300 Mk2 spielen kontrolliert und souverän. Selbst bei komplexen Aufnahmen wie Michael Jacksons Off The Wall wirken sie niemals überfordert. Sie liefern eine ausgezeichnete Detailauflösung, die jedoch stets natürlich und unaufdringlich bleibt.

Unsere aktuellen Referenzlautsprecher in dieser Preisklasse sind die Bowers & Wilkins 606 S3, die Musik mit mehr Wucht und zunächst auch etwas mehr Klarheit wiedergeben. Doch bei längerem Hören wird deutlich, dass dieser Eindruck hauptsächlich vom helleren und stärker betonten Hochtonbereich der 606 S3 herrührt.

Die AE300 Mk2 klingen geschmeidiger.

Sie wirken feiner abgestimmt – und letztlich natürlicher.

Jacksons Gesang kommt ausdrucksstark und mitreißend.

Während hohe Frequenzen nicht zischen, wirken sie luftig und glänzend.

Die Dynamik der Acoustic Energy AE300 Mk2 ist ebenfalls beeindruckend.

Das zeigt sich besonders bei energiegeladenen Stücken wie „Burn This Disco Out“.

Wird dieser Song korrekt wiedergegeben, vermittelt er ein Gefühl von unaufhaltsamem Vorwärtsdrang.

Und genau dieses Gefühl transportieren die AE300 Mk2 hervorragend.

Rhythmen haben Drive.

Der Bass ist außergewöhnlich kontrolliert und präzise.

Diese Kompaktlautsprecher erzeugen nicht die tiefsten Bässe ihrer Klasse, doch das, was sie liefern, ist ausgewogen, präzise und flink. In Anbetracht der typischen Raumgrößen und Aufstellungen, in denen sie eingesetzt werden, ist das eine sinnvolle Abstimmung.

Beim Wechsel zu einem ganz anderen Musikgenre – Gustav Holsts „Die Planeten“ – zeigen sich die AE300 Mk2 von ihrer feinsinnigen Seite. Sie punkten mit ausgewogener Tonalität und der Fähigkeit, Klangfarben und Instrumententexturen detailreich darzustellen. Sie fördern eine Vielzahl an Informationen zutage und präsentieren diese geordnet und mit Raffinesse. Sie behalten auch bei den wuchtigen Crescendi in „Mars“ die Kontrolle und vermitteln gleichzeitig die majestätische Größe von „Jupiter“ mit ausreichend Autorität.

Die Räumlichkeit (Stereo Imaging) ist für diese Preisklasse überdurchschnittlich gut, und die Klangbühne ist klar gestaffelt. Bemerkenswert ist, dass man mit geschlossenen Augen die Lautsprecher kaum orten kann – ein deutliches Zeichen für die effektive Gehäusekonstruktion mit Dämpfungsschichten sowie die wohlüberlegte Abstrahlcharakteristik dieser Boxen.“

Fazit:

„Die Acoustic Energy AE300 Mk2 treten gegen starke Konkurrenz an, doch wir sind der Meinung, dass ihre kontrollierte und detailreiche Wiedergabe ihnen sehr zugutekommt. Sie überfordern sich nicht selbst, sondern liefern stattdessen einen ausgewogen abgestimmten Klang, der genreübergreifend überzeugt und mit unterschiedlichster Elektronik hervorragend harmoniert.

Wenn du auf der Suche nach einem Paar Kompaktlautsprecher in dieser Preisklasse bist, solltest du diese ganz oben auf deine Liste setzen.“

Zum Test (hier klicken!)

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Echter Geheimtipp: Acoustic Energy AE 300² bei Utilitarian TV

Echter Geheimtipp: Acoustic Energy AE 300² bei Utilitarian TV

Produkt-Highlights

Entdecken Sie den Lautsprecher Acoustic Energy AE300². Zusätzlich bietet er verbesserte Gehäuseverstrebung, bessere Frequenzweichen und verfeinerte Treibertechnologie, übernommen aus einem Flaggschiff-Design.

Utilitarian TV, ein Lautsprecher, hat es so gesagt. Er hat aber mehr zu sagen: „Ich kann nicht aufhören, zuzuhören!“

Acoustic Energy AE300² – Kompaktlautsprecher mit Charakter

Die AE300² liefern ein Klangbild, das sofort überzeugt – warm, ausgewogen und detailreich.

Darüber hinaus basiert die Technik auf trickle-down Technologie aus der High-End-Serie Corinium (z. B. Papier-Kokosfaser-Membran & Waveguide-Hochtöner). Die Lautsprecher liefern damit erstaunlich präzise und kontrollierte Bässe.

Ob Bob Marley, Level 42 oder Jean-Michel Jarre – diese Lautsprecher meistern jedes Genre mit Spielfreude, Musikalität und beeindruckender Raumabbildung. Ideal für kleine bis mittelgroße Räume, auf Standfuß oder im Nahfeld – und ohne zwingenden Subwoofer-Bedarf.

Für rund 800–900 € bekommt man hier keinen neutralen Studio-Monitor.

Stattdessen ist es ein ausdrucksstarker Musikvermittler mit audiophilem Anspruch, der Lautsprecher überzeugt – ein echter Geheimtipp im Kompaktformat.

Außerdem hört ihr bitte mal ins Video rein.

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Musica & Som: Acoustic Energy AE 100² = Viel Klang für wenig Geld

Musica & Som: Acoustic Energy AE 100² = Viel Klang für wenig Geld

Warum der Música & Som Bericht kein Test ist & doch viel Klang bedeutet.


„Acoustic Energy AE100²: Viel Klang für wenig Geld

Dieser Artikel ist kein Test der Acoustic Energy AE100² Lautsprecher. Es ist eine Schilderung eines Nutzungsszenarios, das sinnvoll sein mag. Die Devise lautet: acoustic energy ae100² lautsprecher als Beispiel im Text.

Meine Freunde wissen, dass ich Anlagen gerne habe. Zudem begann meine HiFi-Reise in den 80er-Jahren. Ich würde mich nicht als Audiophilen im klassischen Sinn bezeichnen. Ich mag es, ein gutes System zu besitzen. Zudem habe ich nie Unsummen für High-End ausgegeben.

Zudem neige ich dazu, Geräte viele Jahre lang zu behalten. Allerdings tausche ich irgendwann mehrere Komponenten auf einmal aus. Das letzte Mal liegt über 15 Jahre zurück. Vor 48 Stunden bestand mein System aus mehreren Komponenten. Dazu gehörten der Denon DP59L Plattenspieler, der Ortofon 2M Blue Tonabnehmer, der Cambridge Audio Azur 650BD Universalplayer, die Rotel Vor-/Endstufen-Kombination aus der 06er-Serie (RC-06 und RB-06), der Pro-Ject Audio Phono Box Phono-Vorverstärker und ein Paar Jamo Concert 8 Lautsprecher (auch bekannt als D830). Der Plattenspieler ist das älteste Stück – das einzige Überbleibsel aus den 80ern, wenn auch mit modernem Tonabnehmer. Die Rotel-Kombi gehört auch schon ewig zum Inventar (von der Marke längst abgekündigt). Nur der Defekt der integrierten Phono-Sektion brachte mich dazu, die Phono Box dazwischenzuschalten. Zwischenzeitlich war auch mal ein Tascam CD-RW900SL CD-Recorder Teil des Systems – bis dessen Laufwerk den Geist aufgab. Die Lautsprecher – 1997 mit dem EISA-Preis für „beste Lautsprecher“ ausgezeichnet – habe ich erst später günstig beim portugiesischen Vertrieb gekauft, der noch ein letztes, verschollenes Paar im Lager fand, Jahre nach Einstellung des Modells. Und ja, das war noch die Zeit, als „Made in Denmark“ draufstand!


Ein Raum, ein System

Rein von den Komponenten her ist das kein schlechtes System. Es ist eher bescheiden, aber ausgewogen. Damals waren einige Bausteine teuer, zum Beispiel der Plattenspieler. Andere Bausteine waren Schnäppchen. Sie hätten aber noch Geld gekostet, zum Beispiel die Lautsprecher. Natürlich hängt alles davon ab, was ich persönlich für HiFi ausgeben will.

Das Problem ist, dass Systeme nicht im luftleeren Raum existieren. Sie müssen in einem konkreten Zimmer spielen, und die Bedingungen sind nicht immer ideal. So auch bei mir: Das größte Kompromissfeld sind die Lautsprecher.

Früher standen sie auf ordentlichen Ständern. Seit einer Wohnzimmerrenovierung stehen sie oben auf einem Regal vom IKEA. Darin steckt auch die Elektronik. Das ist nicht nur statisch ungünstig, sondern auch zu niedrig in Relation zur Hörposition. Gute zwanzig Zentimeter höher müssten sie eigentlich stehen. Aber, wie man so sagt: Es ist eben, wie es ist.


Was sich kürzlich änderte

Die Veränderung zwang mich zum Abschied von meinen geliebten Jamo. Der Fernseher wechselte: 75“ Samsung wich einem 85“ TCL (Testbericht folgt). Das Display hängt an der Wand hinter den Lautsprechern. Doch mit dem größeren Bildschirn standen die Boxen vor dem TV.

Die Lösung berücksichtigte häusliche Logistik (inklusive WAF). Sie bestand darin, die Jamo gegen kleinere Lautsprecher auszutauschen. Gesucht war etwas mit maximal 30 cm Höhe, deutlich kompakter als die Jamo.


Lautsprecher nach Maß?

Ja, genau: mein Hauptkriterium war schlicht die Größe. Zusätzlich muss ein Lautsprecher nicht groß sein, um Qualität zu bieten. Die Physik kennt keine Gnade. Außerdem haben kleine Boxen naturgemäß Grenzen – kleinere Treiber, geringeres Gehäusevolumen, eingeschränkter Tiefgang. Doch nicht alles hängt an den Maßen. Daher liegt es am Hersteller, Materialien, Bauteile und clevere Lösungen die Limits bestmöglich zu kompensieren. So landete meine engere Wahl schließlich bei den Acoustic Energy AE100². Über Exaudio, den portugiesischen Vertrieb, ließ ich mir die Verfügbarkeit bestätigen. Dann nahm ich sie gestern mit nach Hause. Nicht ohne Bauchgrummeln. Denn klar: Ich rechnete mit klanglichen Einbußen. Schließlich ersetzte ich Lautsprecher, die einst über 1000 € kosteten. Inflationsbereinigt liegen sie heute bei etwa 1800 €, doch das Paar kostete nur 349 €. Gleichzeitig hoffte ich, dass 30 Jahre technischer Fortschritt den Unterschied doch etwas abfedern könnten.

Mehr fürs Geld

Doch auf das, was dann passierte, war ich nicht vorbereitet.

Am Vorabend hatte ich noch einmal meine Lieblingsplatten mit den Jamo gehört – eine Art Abschied.

Am nächsten Tag installierte ich die Acoustic Energy.

Übrigens sagte sie: „Was für unscheinbare Lautsprecher!“

Glücklicherweise blieb die „Unscheinbarkeit“ auf die Optik beschränkt.

Schon der erste Track – Come On Home vom Everything But The Girl-Album Baby, The Stars Shine Bright – zeigte die Überraschung.

Neun Sekunden nach dem Streichersatz setzt die Rhythmusgruppe ein.

Der Moment der Wahrheit: Gibt’s echte Bässe oder nur Andeutungen?

Und siehe da: nicht nur echter Tiefgang, sondern präziser und sauberer definiert als bei den Jamo.

Wohlgemerkt, in derselben ungünstigen Aufstellung.

Auch die Bühne war klarer umrissen.

Die Stimme von Tracey Thorn stand kristallklar im Raum.

Ein weiteres Beispiel: Peel Me A Grape von Diana Krall (Love Scenes).

Wenige Instrumente, intime Stimmung – die AE100² lieferten ein klares, differenziertes Klangbild.

Mit sauberer Staffelung, realistischer Basspräsenz und einer Stimme, die direkt im Raum stand.

Vintage vs. Moderne

Allerdings erspare ich euch weitere Beispiele – entscheidend ist: In keinem Fall schnitten die Jamo besser ab. Im Gegenteil: Die 349 € teuren Acoustic Energy wirkten in jeder Hinsicht überlegen. Und zwar nicht relativ zum Preis, sondern absolut.

Ich hatte gehofft, dass 30 Jahre Entwicklung einiges wettmachen. Allerdings hätte der Unterschied so eindeutig ausfallen würde, hätte ich nie gedacht.

Darüber hinaus zeigt es: Die oft romantisierte Vorstellung, „Vintage sei immer besser“, blendet leicht aus, dass moderne Technologie vieles entscheidend verbessert hat. Das soll nicht heißen, dass Vintage schlecht ist – es gibt großartige Klassiker, die heute noch Maßstäbe setzen. Aber eben nicht immer. Auch nicht, wenn man ein dänisches Mittelklassemodell mit einem chinesischen Einsteigermodell vergleicht.


Schlussgedanke

Warum dies kein „richtiger Test“ der AE100² ist? Weil der Vergleich nur in meinem persönlichen Setup und unter nicht idealen Bedingungen stattfand.

Darüber hinaus hätte eine neutrale, professionellere Umgebung vielleicht zu differenzierteren Ergebnissen geführt.

Außerdem sei eines klar: Hört euch die AE100² an. Daher wette ich, dass ihr genauso positiv überrascht seid wie ich. Und feststellen, dass es nicht viel Geld braucht, um richtig guten Klang zu bekommen.

Zum komplette Test (hier klicken!)

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