6moons.com über den Standlatusprecher Acoustic Energy Corinium

6moons.com über den Standlatusprecher Acoustic Energy Corinium

Lautsprecher Acoustic Energy Corinium bei 6moons.com

Acoustic Energy Lautsprecher Corinium wird bei 6moons.com vorgestellt. Zusätzlich finden Sie hier einige übersetzte Auszüge, darunter ein kleines ‚Who is Who‘ der Hifi-Szene.

Anfang November 2023 veröffentlichte John Darko einen Video-Podcast auf seinem YouTube-Kanal.

Dabei besprachen wir den neuen Acoustic Energy Corinium Lautsprecher.

Einen Tag nach der Ausstrahlung erhielt John folgende Nachricht:

„Hi John, wollte mich nur dafür bedanken, dass du unseren Corinium vorgestellt hast.“

„Ich muss sagen, dass Srajans Artikel über uns beeindruckend gut recherchiert war.“

„Mir fällt auf Anhieb kein anderes Beispiel ein.“

„Bei dem jemand all diese Details korrekt zusammengetragen hat.“

„Lass mich wissen, ob du mehr über Corinium oder ein anderes Produkt von uns machen möchtest.“

„Diese Nachricht kam von Mat Spandl der Firma.“

„Ich habe ihn daraufhin kontaktiert.“

„Seine Antwort war ebenso positiv:“

„Freut mich, von dir zu hören.“

„Ich fand deinen Beitrag sehr gut recherchiert, und natürlich hast du recht bezüglich des Geldflusses und wo es letztlich landet.“

„Danke, dass du eine Geschichte rund um unsere Marke und unser Produkt aufgebaut hast.“

„Es war wirklich schön.“

„Und ja, wir möchten gerne etwas über Corinium machen.“

„Du könntest auch daran interessiert sein zu wissen, dass die Mosaiken in den Bildern deines Podcasts tatsächlich römisch sind.“

„Sie wurden unter Cirencester ausgegraben, wo unser Hauptsitz ist.“

„Die Römer nannten die Stadt Corinium.“

„Wir fanden das ziemlich cool.“

„Ice, Baby.“

Um aus dem Podcast zu zitieren: Einige Käufer unterstützen gerne ihre lokale Wirtschaft oder die weitere Region.

Von den vier großen britischen Lautsprecherherstellern ist nur Monitor Audio noch in britischem Besitz. Das gilt auch privat.

B&W, KEF und Tannoy gehören inzwischen zu Dachgesellschaften in den USA, Hongkong und den Philippinen.

Acoustic Energy wurde 1987 in Ealing/London von Phil Jones gegründet.

Für seinen AE1 Monitor wurde er berühmt.

Er definierte neu, was ein kompakter Monitor in Bass, Leistung und Schalldruckpegel leisten konnte.

Vier Jahre später flüchtete Jones dem britischen Wetter in die amerikanischen Kolonien.

Dort initiierte er prompt das Lynnfield-Projekt von Boston Acoustics.

1994 gründete er Platinum Audio.

Dessen Solo wurde eine Art nächste Generation des AE1.

Mit weiteren Zwischenstationen bei Soliloquy und AAD leitet er seit 2002 Phil Jones Bass.

Außerdem betreibt er nun eine große chinesische Fabrik in Zusammenarbeit mit Edifier.

Zurück zu Acoustic Energy und Großbritannien: Bis 1994 ging der Besitz auf das malaysische OEM-Unternehmen Formosa Prosonic Group über. Ähnliche Übernahmen erlebten wir durch das chinesische Konglomerat IAG, das heute Audiolab, Castle, Ekco, Leak, Mission, Quad und Wharfedale besitzt. AE begann aus westlicher Wahrnehmung zu verschwinden.

Doch 30 Jahre nach dem Gründungsdatum kaufte das britische Team AE die Marke zurück. Es will sie wieder zu einer britischen Marke machen. Für das Lautsprecher-Label AE bedeutet dies eine Rückkehr auf heimischen Boden.

Ex-Tannoy-Ingenieure folgten dem Trend und gründeten Fyne Audio wieder in Schottland, dort, wo Linn nie weggegangen ist. Nun erscheint Corinium Ende 2023. Drei Jahre in der Entwicklung. Das Designziel war, die AE520 zu übertreffen, die in der £3.650-Paar-Preisklasse Spitzenreiter ist. Zwischen den Zeilen geht es um die Erhöhung des AE-Profils bei ambitionierten, aber kostenbewussten Audiophilen.

Für viele spielt das von Anfang an keine Rolle.

Sie wollen einfach das Beste für ihr hart verdientes Geld.

Wenn Ihr Budget £6K beträgt, könnte Corinium Ihre Anforderungen erfüllen?

Es ist das Beste von AE.

Preislich geht es von hier aus nur bergab.

In der Zwischenzeit fungiert Corinium als das glänzendste Leuchtfeuer.

Es repräsentiert die neuen Ambitionen der Marke.

Die Aussicht ist vom Gipfel aus am besten.

Doch der Trickledown-Effekt verspricht letztlich auch die erschwinglicheren Bereiche zu begünstigen.

Zukünftige Aussichten sehen gut aus.

Eine solide Bassleistung bis 40 Hz reicht in den meisten Musikstücken aus. Und diese Faserstrukturen waren der Aufgabe gewachsen. Das klingt großartig. Zusammenfassend ist es ein rückseitig portiertes Basssystem, das gut zur Praxis passt. Ein kleiner, rückseitig portierter Mitteltöner zielt auf organische Auflösung statt technischer Auflösung. Eine exotische Textildome erinnert eher an eine lamierte Hartkalotte als an einen sanften Hochtöner. Der Bau wirkt wie ein Bootsrumpf mit Aluminium-Abdeckplatte; höhere Vorderfüße erzeugen eine beabsichtigte Neigung. Hochwertige Single-Wire-Anschlüsse lösen die Sinnlosigkeit des Bi-Wiring auf. Schwarz, Weiß oder Furnier decken alle gängigen Oberflächen ab. Ein Aufpreis für British Racing Green Lackierung soll Patriotismus zeigen. Ich arbeitete während seiner Soliloquy-Amtszeit mit Phil Jones. Dennoch hörte ich nie einen AE-Lautsprecher aus seiner Ära. Dennoch war ich überrascht. Offenbar hatte ich unüberprüfte Erwartungen. Vielleicht wurden sie durch den Ausflug der Marke in Midfi-Modelle beeinflusst? Wenn ja, hat Corinium diese Erwartungen überschrieben. Die britische Marke Acoustic Energy hat erneut einen sehr hörenswerten Flaggschiff-Lautsprecher in der Hand.

Kompletter Artikel (Hier klicken!)

Mehr zur Corinium (inkl. Hifihändlerliste)

Editor’s Choice für Acoustic Energy Corinium bei Hi-Fi Choice

Editor’s Choice für Acoustic Energy Corinium bei Hi-Fi Choice

Editor’s Choice, die Wahl der Leser, beim Hi-Fi Choice Magazin ist zu unserer Freude auf den Standlautsprecher Acoustic Energy Corinium gefallen.

Acoustic Energy erlebt interessante Zeiten. In den letzten Jahren hat das Unternehmen eine Reihe von preisgünstigen Lautsprechern auf den Markt gebracht. Diese Modelle schnitten überdurchschnittlich gut ab. Die neuesten Designs waren interessant und charakteristisch. Sie kombinierten eine überraschend anspruchsvolle Charakteristik mit einem hohen Maß an Musikalität.

Also, was kommt als nächstes für den Lautsprecherspezialisten aus den Cotswolds? Die Antwort lautet: ein High-End-Lautsprecher.

Der Corinium, wie er genannt wird, ist ein großer, höherpreisiger Standlautsprecher. Er ist benannt nach dem römischen Namen für Cirencester, der nahe der Tetbury-Zentrale von Acoustic Energy liegt. Dieser große Standlautsprecher begann als Forschungsprojekt.

Der Designprozess zielte darauf, den AE520 ohne preisbezogene Kompromisse neu zu gestalten. Nach fast drei Jahren Entwicklungszeit behauptet Acoustic Energy, dass sein neues Flaggschiff-Design eine neue Stufe der Leistung darstellt.

Mat Spandl erklärt: Wir wollten einen Lautsprecher schaffen, der offener und detaillierter klingt, ohne die Helligkeit zu erhöhen. Wir haben uns auf das Bass-Mittelton-Verhältnis konzentriert, da dies ein Bereich mit Unschärfe bei Boxenlautsprechern ist, weil Sie viel Raumwirkung haben. In einer Welt, in der so viele kleine Standlautsprecher einander ähneln, sticht der Corinium positiv heraus. Der Corinium hat eine angegebene Empfindlichkeit von 92 dB/m/1W, doch seine Nennimpedanz liegt bei 4 Ohm. Das bedeutet, dass Sie einen leistungsstarken Verstärker mit guter Laststeuerung benötigen.

Für diesen Test wird der Musical Fidelity M8xi verwendet. Der wesentlich erschwinglichere Exposure 3510 treibt ihn ebenfalls sehr gut an, ist jedoch sehr aufschlussreich und benötigt den bestmöglichen integrierten Verstärker.

Klangqualität

Dies ist der beste Acoustic Energy Lautsprecher, den ich je gehört habe, und das schließt den legendären AE1 aus den 80ern ein. Er bietet eine ausgezeichnete Leistung zum Preis und ist ein massives Upgrade gegenüber dem bisherigen „Flaggschiff“- Standlautsprecher des Unternehmens, dem AE520. Letzterer ist fast halb so teuer, aber der Corinium ist mehr als doppelt so gut.
Das charakteristische Merkmal ist seine Kombination aus tonaler Sanftheit und Feinheit sowie seine großartige Musikalität. Es funktioniert in Bezug auf die Leistung über das gesamte Spektrum hinweg wirklich gut und bietet eine wunderschön gleichmäßige und ausgewogene Tonqualität ohne unangenehme oder schrille Bereiche, sowie eine großartige Zartheit und Detailwiedergabe, sowie echten Halt und zeitliche Präzision. Es kann auch wirklich gut dynamischen Spitzen folgen und kann sehr laut spielen, elegant – obwohl Sie hierfür einen kräftigen Verstärker benötigen.
Klanglich ist er fast samtig; wie die AE500-Serie hat er einen schönen „dunklen Schokoladen“-Glanz in der Art und Weise, wie er Musik macht. Spielen Sie den anspruchsvollen Pop von Seals Future Love Paradise ab, und Sie sind sofort begeistert. Er gräbt tief, um Ihnen alles über die erstklassige Produktion zu erzählen, aber graviert sie nicht auf Ihren Schädel ein. Seals Stimme ist, wenn überhaupt, textural etwas matt oder zumindest gedämpft. Trotzdem, obwohl es sich nicht um einen hell klingenden Lautsprecher handelt, geht der Corinium wirklich gut mit seinem Klang und seiner Struktur um.
Dies ist kein Lautsprecher, der Ihnen einen absichtlich romantischen, sepia-getönten und weichen Klang gibt – ganz im Gegenteil. Im Zeitbereich ist er sehr schnell und reaktionsschnell. Es gibt viel weniger Nachhall im Bass- und Mitteltonbereich als beim günstigeren AE520; die Bassdrum geht an und aus wie ein blinkendes LED-Licht. Das starke, gut versteifte Gehäuse lässt ihn geschmeidig klingen und liebt es einfach, große Flächen mit tiefen Frequenzen zu erzeugen. Jennifer Lucas‘ Dance-Klassiker aus den Neunzigern „Take On Higher“ erweist sich als riesig – der Corinium bleibt trotz der Massen von Subbass vollkommen in Kontrolle.
Ein Teil seiner Geschwindigkeit ist auf seinen ausgezeichneten Hochtöner zurückzuführen. Er ist viel feiner als die bereits sehr leistungsfähige Einheit der AE500-Serie und auch schneller. Er gibt eine sehr zarte Wiedergabe der Hi-Hats dieses Songs wieder, trotz der eher lo-fi Produktionswerte. Verbessern Sie die Klangquelle auf etwas Besseres, wie die Percussion-Arbeit bei Something von The Beatles, und Sie können hören, wie gut eine Aufnahme dies ist. Er hat eine echte Zartheit, die nur wirklich fähige Lautsprecher reproduzieren können.
Dies ist eine gute Gelegenheit, die ausgezeichnete Klangbühne zu schätzen. Auch hier ist es ein großes Upgrade gegenüber dem AE520, das sich bei mittleren bis höheren Lautstärken in die Atmosphäre einfügt – Sie können sein Gehäuse verschwinden hören! Sein wirkliches Partytrick besteht darin, bei leistungsstarken, groß angelegten Aufnahmen – sei es der epische Classic Rock von Led Zeppelin oder die expansive Elektronik von Kraftwerk – riesige Flächen von Klang zu erzeugen und dabei vollkommen die Kontrolle zu behalten. Er löst enorme Mengen an Details auf, hat aber nie den Hörer vor einer scharfen Klangbalance zurückschrecken lassen. Und er bewältigt dynamische Spitzen mit Leichtigkeit und zeigt bewundernswerte Gelassenheit unter Druck.

Fazit

Acoustic Energy hat sich sozusagen von der Leine gelassen und endlich einen teuren Lautsprecher gemacht. Das Ergebnis ist hervorragend; er mag nicht billig sein, aber er liefert sicherlich mehr, als man zum Preis erwarten darf. Tatsächlich liegt er näher an großen Standlautsprechern von schillernderen Namen, die fünfstellige Beträge kosten. Greifen Sie zu, wenn Sie können.

Zum Test hier klicken (englisch)!

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Holla! – Acoustic Energy Standlautsprecher Corinium

Holla! – Acoustic Energy Standlautsprecher Corinium

Holla! Acoustic Energy Corinium! Ein Bericht zum neuen Ausnahmelautsprecher von Audio T

Acoustic Energy war fleißig.

Außerdem sind die Corinium- Standlautsprecher ein dreijähriges Projekt unter der Leitung von Acoustic Energy-Geschäftsführer Matt Spandl.

Sie sind als Lautsprecher mit großer Vorfreude unsererseits im Laden eingetroffen.

Der Spagat zwischen Preis, Leistung und Ästhetik

Der Auftrag für das Projekt war einfach und ehrgeizig.

Ziel war, den dynamischsten, live klingenden Lautsprecher zu schaffen, den Acoustic Energy je geschaffen hat.

Cirencester, nur eine Straße von Bristol entfernt, ermöglichte den Besuch von Paul Burnip und Wayne Davis von Acoustic Energy, um unsere neuen Coriniums persönlich auszuliefern. Wir hatten das neue System der Naim 300-Serie (Naim NAP 350, NAC 332 pre mit Netzteil NPX 300, Streamer NSS 333) bereits betriebsbereit eingerichtet.

Als ich Qobuz in der Naim-App startete, ging ich direkt zur Audio-T Bristol-Playlist mit 141 Titeln – https://open.qobuz.com/playlist/2438053

Die Coriniums zeichnen sich durch ein hervorragendes Timing über alle Frequenzen aus.

Darüber hinaus trägt der 4-Grad-Neigungswinkel der Lautsprecher dazu bei, die Klangbühne ätherisch anzuheben.

Die Details und die Transparenz bleiben exquisit, und wirken dennoch nicht gewagt.

Verglichen mit den AE520s handelt es sich hier um eine nach vorn gerichtete Präsentation mit etwas mehr Höhen.

Jedoch wird das obere Ende nie rau und spröde.

Außerdem ist der Mitteltonbereich ziemlich süß und ähnelt stark einem Harbeth oder Sonus Faber Olympica Nova.

„Limit to your Love“, die Bassnoten von James Blake sind lang und sehr strukturiert.

Dabei sind die Fingerklicks scharf und leicht links vom luftigen Gesang platziert.

Allerdings werden weiblicher Gesang und Zischlaute gut gemeistert.

Außerdem ist „Both Sides Now – Joni Mitchell“ wirklich sehr aufschlussreich.

Akustische Gitarren von Canadee-IO – Penguin Eggs, Nic Jones – Poor Boy, Bryter Layter – Nick Drake.

Over The Hill – John Martyn haben Attack, Snap, ohne blechern zu wirken.

Bei Klassik- und Jazzstücken zeigen die Lautsprecher, wozu sie fähig sind.

Sie übertreffen dabei andere Acoustic Energy-Lautsprecher und erreichen High-End-Niveau.

Fazit

Im High-End-Audiobereich gilt das Gesetz der sinkenden Erträge.

Zudem ist der Punkt kritisch, an dem deutlich mehr in die Endleistung investiert wird, um wirklich bessere Hi-Fi-Leistung zu erreichen.

Darüber hinaus ist dies verständlich, weil Forschungszeit, Herstellungsmaterialien, Komponentenauswahl und Engineering teurer und zeitaufwendiger werden.

Was Acoustic Energy hier geschaffen hat, ist ein Lautsprecher, der ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis und Ästhetik bietet.

Vielleicht hätte Acoustic Energy dem Muster vieler anderer Hersteller folgen und dergleichen optimieren oder veröffentlichen können.

Eine 500 MkII- oder 700er-Signature-Serie hätte man optimieren oder veröffentlichen können.

Stattdessen brachen sie das Regelwerk, machten sich an die Arbeit und schufen eine luxuriöse High-End-Klangleistung mit großartigem Design.

Der Klang liegt deutlich über dem geforderten Preis von 6.000 £.

Es ist ein beträchtlicher Fortschritt gegenüber der 500er-Serie und ein sehr ernsthaftes Angebot im Vergleich zu jedem Lautsprecher im High-End-HiFi-Bereich.

Der Blog-Beitrag von Audio-T ist hier verlinkt (Hier klicken!).

Weitere Informationen zu Corinium finden Sie hier.

5 Sterne für Acoustic Energy Corinium von the-ear.net

5 Sterne für Acoustic Energy Corinium von the-ear.net

5 Sterne für Acoustic Energy Corinium Lautsprecher bei the ear

Historische Einordnung und Produktbezug

Der Name Corinium stammt aus der Zeit, als die Römer die Macht hatten, und er wurde für das heutige Cirencester genutzt. Anscheinend war es zu dieser Zeit ein bedeutender Ort, laut Experten ein Londinium des Westens. Acoustic Energy ist seit fast vier Jahrzehnten in und um Cirencester tätig; daher schien der Name passend für eines der ehrgeizigsten Projekte der Firma zu sein.

Der Corinium-Lautsprecher hat auch eine weniger offensichtliche römische Verbindung. Der AE-Designer und Geschäftsführer Mat Spandl verwendete ein klassisches Modell aus den neunziger Jahren als Referenzpunkt bei der Entwicklung dieses Standmodells. Die einzige Ähnlichkeit besteht jedoch im Bootsrumpfteil des Gehäuses, einer heute sehr beliebten Form, und die British Racing Green-Finish ist eine ausgesprochen britische Note.

Die Corinium sind ein deutlicher Hinweis darauf, wo sich der Lautsprechermarkt heute befindet. Er reagiert auf die Nachfrage nach hochwertigen, jedoch handlichen Designs mit einem ernsthaften, aber nicht übermäßigen Preisschild und einer erstklassigen Verarbeitung.
Die Platzierung der Treiber ist ungewöhnlich. Anscheinend wurden der Mittelton- und Hochtöner oben platziert, um die Geschwindigkeit, Kohäsion und Abbildungseigenschaften eines Zwei-Wege-Standlautsprechers zu emulieren, während das Basssystem weiter unten platziert ist, um ausreichend Leistung und Erweiterung bereitzustellen, um größere Räume zu beleben.
(…)

Die Tiefton- und Mittelton-Lautsprechereinheiten haben Kohlefaserkonusse, ähnlich denen der 500er Serie, die die zweite Ebene im AE-Katalog bilden – zumindest ähnlich im Aussehen, jedoch nicht in der Anwendung. Die 140mm-Tieftöner wurden speziell für das Corinium-Projekt entwickelt und sind größer als die in der 500er Serie. Der Hochtöner ist eine neue Softdome-Einheit aus Japan, die aufgrund ihrer Schnelligkeit und geringen Verfärbung ausgewählt wurde.

Der Klang des Corinium

Die ersten Eindrücke wurden durch eine falsche Aufstellung leicht beeinträchtigt. In meinem Raum mussten sie näher an den hinteren Wänden positioniert werden als erwartet.

Bei korrekter Aufstellung bieten die Corinium-Lautsprecher Unmittelbarkeit und Energie, die die Musik aufregender macht. Zusammen erzeugt dies Geschwindigkeit, Belastbarkeit und Transparenz bei der Detailwiedergabe. Die Kombination bindet die Sinne auf eine Weise, die andere Systeme nicht erreichen können. Dies macht die Musikwiedergabe besonders unmittelbar.

Es hat viel Spaß gemacht, Musik von Radiohead bis Deep Purple zu spielen. „The Tourist“ von Radiohead war majestätisch und wunderschön getimed. Man kann die Zurückhaltung in Johnny Greenwoods Gitarre bis zum Moment spüren, in dem er loslässt. Hier verleiht die geringe Färbung des Corinium diesem Moment eine Geschwindigkeit und Wildheit, die einen überrascht, wenn man nicht aufpasst. Es ist erwähnenswert, dass sich die Bemühungen von Acoustic Energy, Vibrationen im Gehäuse zu reduzieren, mit einer größeren Auflösung feiner Details wie Hall und Echo ausgezahlt haben. Nur wenn sich das Gehäuse nicht beteiligt, können Sie die leisesten Details in einem Mix hören, und dieses Gehäuse ist ziemlich ruhig.

Fazit zur Corinium:

Mit diesen Lautsprechern habe ich durchweg mitreißende Ergebnisse erzielt. Sie haben konsequent tief in jedes gespielte Stück eingegriffen und die Kraft, die Emotion und die Größe jedes Stücks herausgebracht. Wenn also Shakti (das akustische Mahavishnu Orchestra) „India“ spielt, ist es schwer, nicht von der schieren Schönheit des Klangs mitgerissen zu werden. Indem sie sich darauf konzentrieren, das inerteste Gehäuse zu bauen, das sie können, und die Treiber und die Frequenzweiche mit so viel Liebe zum Detail ausrichten, haben Mat Spandl und das Team von Acoustic Energy mit der Corinium einen Sieger geschaffen.

Zum kompletten Test. (Hier klicken!)

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Hi-Fi Riff Video zur Acoustic Energy AE 500

Hi-Fi Riff Video zur Acoustic Energy AE 500

Hi-fi Riff Video: Der favorisierte bezahlbare Kompaktlautsprecher – Acoustic Energy AE 500

Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Folge von Mikes & Daves Hi-fi Riff. Heute werfen wir einen genauen Blick auf die Acoustic Energy AE 500 Kompaktlautsprecher.

Mike hatte das Vergnügen, diese Kompaktlautsprecher zum ersten Mal zu hören, und seine Reaktion war begeistert: „Beeindruckt zu sein, ist eine absolute Untertreibung. Sie sind einfach umwerfend gut, oder?“ David, der bereits zahlreiche Gruppen- und Megatests von Lautsprechern durchgeführt hat, teilt Mikes Begeisterung und betont, dass die AE 500 „zu den Allerbesten gehören. Du musst wissen, dass Acoustic Energy derzeit einige großartige Lautsprecher anbietet.“

„Sie sind brillant und meistern so viele Aspekte unglaublich gut“, fügt David hinzu. „Diese Lautsprecher sind einfach fantastisch und verfügen über eine unglaubliche Substanz.“

Mike schließt sich an und bezeichnet die AE 500 als „einen gut klingenden Lautsprecher“. Er kann sich kaum vorstellen, ein Paar Lautsprecher zu finden, das mit dieser Klangqualität mithalten kann. „Sie sind wirklich ein kleines Hifi-Juwel“, fügt er hinzu.

Selbstverständlich darf auch der Verweis auf die fantastischen Corinium nicht fehlen. Die AE 500 erhalten von Mikes & Daves Hi-fi Riff die volle Punktzahl: „10 von 10 Punkten, nicht 9 von 10 Punkten – das stand innerhalb von 5 Sekunden Hören fest. Ein sofortiges ‚Wow, cool‘.“

Abschließend betonen beide, dass Acoustic Energy einige großartige Lautsprecher herstellt und die AE 500 definitiv zu den beeindruckendsten Modellen gehören.
Hattest du schon das Vergnügen dir die AE 500 anzuhören?

Anhörbar und Kaufbar beim kompetenten Hifihändler in deiner Nähe!

Hi-fi Starters Club Award 2023: Acoustic Energy Aktivlautsprecher

Hi-fi Starters Club Award 2023: Acoustic Energy Aktivlautsprecher

Ein Dauerbrenner bei den jährlichen Awards der Hifi-Fachwelt: Acoustic Energy AE 1 Active. Den 2023 Hi-Fi Starters Club Award hat man sich verdient.

Viele von Ihnen erinnern sich vielleicht an die Besprechung der AE1 Active durch den Hi-Fi Starters Club im Mai letzten Jahres (falls nicht, können Sie sie hier nachlesen. Nach dieser fantastischen Bewertung freuen wir uns, verkünden zu können, dass der Hi-Fi Starters Club ihnen nun den Best of 2023 Award verliehen hat und sagt: „Alles in allem waren wir hin und weg, der AE1 Active liefert einen großen Anteil des audiophilen Kuchens für nur £1050.“

Die AE1 Active erhielt nicht nur Lob für ihren beeindruckenden Klang, sondern wurde auch als Gewinner des Best of 2023 Awards ausgewählt. Diese Auszeichnung unterstreicht die bemerkenswerte Leistung und das herausragende Preis-Leistungs-Verhältnis dieses Lautsprechers. Der Hi-Fi Starters Club lobt besonders, dass der AE1 Active eine beeindruckende klangliche Erfahrung zu einem erschwinglichen Preis bietet.

Die gesamte Liste der Preisträger ist auf der Website des Hi-Fi Starters Club verfügbar (Hier klicken) .

Für Audiophile, die auf der Suche nach einem hochwertigen Lautsprecher zu einem erschwinglichen Preis sind, ist der AE1 Active eine hervorragende Wahl. Mit seinem präzisen Klang, der tiefen Basswiedergabe und der Fähigkeit, feine Nuancen in der Musik wiederzugeben, setzt er Maßstäbe in seiner Preisklasse.

Der AE1 Active bietet nicht nur audiophile Qualität, sondern auch Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit. Mit einem integrierten Verstärker und verschiedenen Anschlussmöglichkeiten ist er einfach zu installieren und passt sich verschiedenen Audio-Setups an. Die hochwertige Verarbeitung und das zeitlose Design runden das Gesamtpaket ab.

Erfahren Sie mehr über den preisgekrönten AE1 Active und entdecken Sie, warum er von Audiophilen und Experten gleichermaßen geschätzt wird. Besuchen Sie unsere Website für weitere Informationen und erleben Sie selbst die audiophile Klangqualität des AE1 Active.

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Applause Award für Acoustic Energy CORINIUM

Applause Award für Acoustic Energy CORINIUM

Direkt im ersten Test weltweit gibt es den Applause-Award von STEREONET für die Acoustic Energy CORINIUM Standlautsprecher

Applause, Applause, Applause für die Acoustic Energy CORINIUM von der STEREONET. Der Stereonet-Chefredakteur David Price ist voll des Lobes.

Auszüge aus dem Test:

Die 1980er-Jahre-Rückblicke unter uns werden sich an den AE1-Lautsprecher von Acoustic Energy erinnern. Es war ein hervorragender, kleiner Mini-Monitor, der den damaligen Zeitgeist absolut getroffen hat. Außerdem zeigte der Corinium Lautsprecher ähnliche Ansätze, während dieser Mini-Monitor den Trend zu 2-Wege-Kompaktlautsprechern mit geringer Stellfläche verkörperte.

Seitdem hat sich Acoustic Energy zu einem erfolgreichen Unternehmen entwickelt.

Es entwickelt und herstellt verschiedene Lautsprechermodelle, darunter Corinium Lautsprecher, die der Grundphilosophie des AE1 folgen.

Von den späten Achtzigern bis heute waren seine Produkte oft besonders musikalisch unterhaltsam.

Sie strebten nicht nach absoluter technischer Präzision.

Im Laufe der Zeit konzentrierte sich das Unternehmen stärker auf das erschwingliche Marktsegment.

Die ursprüngliche AE1 war jedoch eine hochwertige Konstruktion.

DIE GESCHICHTE

Vor drei Jahren startete Acoustic Energy ein Forschungsprojekt, wie Geschäftsführer und Designer Mat Spandl es nennt. Es begann kurz nachdem er die damalige Spitzenklasse, die 500er-Serie beendet hatte. „Dies war das Ende einer Phase der Designentwicklung.“ Sie begann mit der 2017 eingeführten 100er-Serie, erzählt er mir. „Wir hatten gerade die Einführung des 520 im Jahr 2020 abgeschlossen.“ Dabei kam die Erkenntnis, dass wir dieses Designkonzept nicht viel weiter vorantreiben konnten. Natürlich kann man immer noch kleine Verbesserungen vornehmen. Aber es handelt sich dabei um sinkende Renditen. Wir wollen immer voranschreiten, um besser klingende Lautsprecher zu entwickeln. Also stellten wir uns die Frage: „Wie schaffen wir einen Leistungssprung?“

„Acoustic Energy ist bekannt für schnellen, dynamischen Klang.“

„Es bietet eine warme, satte Ausgewogenheit“, fährt Mat fort.

„Wir wollten das beibehalten, aber einen Lautsprecher entwickeln, der offener und detaillierter ist.“

„Dabei sollte der Lautsprecher nicht durch bloße Helligkeit verbessert werden.“

„Stattdessen sollte der Lautsprecher musikalischer werden, damit er besser starten und stoppen kann.“

„So schafft er Raum in der Musik.“

„Deshalb konzentrierten wir uns auf die Bass-Mittel-Balance.“

„Sie ist ein Bereich, der zur Unschärfe bei Box-Lautsprechern beiträgt.“

„Rauminteraktion spielt dabei eine große Rolle, und die Antriebseinheiten werden akustisch zusammengefügt.“

„Wir wollten eine Basslinie, die auch bei geringer Lautstärke die Mitten untermauert.“

„Der Lautsprecher muss nicht lauter gedreht werden, damit er gut klingt.“

„Nachdem wir unsere Prioritäten festgelegt hatten, mussten die Komponenten entwickelt werden.“

RANDNOTIZ

In der frühen Entwicklungsphase lautete der Arbeitstitel AE720, aber es stellte sich heraus, dass es weit mehr war als „nur“ ein Acoustic Energy AE520 auf „Steroiden“.

Der Corinium ist in den Ausführungen Schwarz, Echtholz oder British Racing Green erhältlich. Die vierzehn Lackschichten der letzteren sehen besonders schön aus. Wie auch immer Sie wählen, es handelt sich um ein äußerst attraktives, zeitgemäßes Design. Obwohl Acoustic Energy eine stolze britische Marke ist, wird der Lautsprecher laut Mat in der Partnerfabrik des Unternehmens in China hergestellt. Er sagt, dass er seit fünfzehn Jahren damit arbeitet und glaubt, dass es wirklich Weltklasse ist. Sie produzieren täglich Hunderte von Lautsprechern für verschiedene bekannte Marken, nicht nur für uns. Bei einigen Modellen handelt es sich um völlig kostengünstige Modelle. Hier sehen Sie also, wie leistungsfähig sie sind. Bei der Entscheidung, wo dies gebaut werden soll, haben wir beschlossen, dass es besser ist, bei dem zu bleiben, was wir kennen, mit höchster Qualität und höchstem Wert. Wir produzieren dort aus gutem Grund.

HÖRTEST

Dies ist ein wirklich speziell klingender Lautsprecher – und von besonderem Interesse, wenn Sie wie ich bereits ein Fan der aktuellen 500er-Serie von Acoustic Energy sind. Es hat die gleiche unverkennbar samtige, dunkle, schokoladige Geschmeidigkeit, bietet aber jede Menge zusätzliche Details, Geschwindigkeit und Griffigkeit sowie hervorragende Stereobild- und Klangwiedergabefähigkeiten. Obwohl es sowohl die Aufnahme als auch die Wahl Ihrer Quellkomponente und des Verstärkers deutlich verrät, ist es niemals schrill, zischend oder glasig. Tatsächlich handelt es sich hier um ein Musterbeispiel an Lautsprecherkultiviertheit – denken Sie an den höflichen Roger Moore im Vergleich zum deklassierteren Sean Connery !

Das ist sowohl eine gute als auch eine schlechte Sache.

Denn der Corinium Lautsprecher wirkt glatt, muss aber nicht langweilig klingen.

Wie der Quad ESL 57 Electrostatic besitzt er eine flache Ansprache mit wenigen tonalen Spitzen.

Trotzdem kann er packend und fesselnd sein.

Dies zeigt, dass Lautsprecher Spaß machen können, ohne dass der Zuhörer anschreien, zischen, hupen oder dröhnen muss.

Wenn Ihr Frontend jedoch zu weich klingt, wird Ihnen dieser große Acoustic Energy-Standlautsprecher dies mitteilen.

Es schreit nach einer guten Quelle und einem lebendigen Verstärker mit guter Auflösung und Dynamik.

Ihr Frontend muss also entsprechend reagieren.

Hören Sie sich ein Stück klassischen Rock der späten Siebziger an, und Sie werden bald zu schätzen wissen, dass dieser Lautsprecher ein echter Klasse-Act ist. „In The Dead of Night“ aus Großbritannien ist sehr gut aufgenommen und weitgehend unverfälscht durch Komprimierung, Bearbeitung oder Entzerrung; es ist klanglich sehr flach und gleichmäßig. Das Corinium teilt Ihnen dies in Sekundenschnelle mit und bietet ein klares Fenster zur Aufnahme, das keine Ecke davon verdeckt. Dennoch müssen Sie sich nicht zu lange mit der natürlichen Ausgewogenheit dieses Lautsprechers beschäftigen, sondern können sich schnell auf die Musik selbst konzentrieren.

Dieser Lautsprecher gibt einen tollen Einblick in das musikalische Ereignis und wirft ein lebendiges Licht auf den Ablauf. Der düstere Leadgesang von John Wetton fällt sofort ins Auge, mit einem Hauch von Schroffheit in seiner leidenschaftlichen Stimme. Gleichzeitig bietet das Corinium eine hervorragende Wiedergabe des (jetzt) ​​Vintage-Synthesizers Yamaha CS80 der Band mit seinem lebendigen analogen Timbre. Und Allan Holdsworths hochfliegendes Solo auf seiner Gibson Firebird-Gitarre ist mitreißend. Es gibt so viel zu entdecken, und die große Acoustic Energy arbeitet tatkräftig daran, alles davon zu kennzeichnen.

Allerdings würde man den Corinium nie als besonders analytischen Lautsprecher bezeichnen. Es ist zweifellos sehr detailliert, aber was wirklich herausragt, ist sein rhythmischer Antrieb und sein dynamisches Können. Bei schnellen, stampfenden modernen Aufnahmen wie Rudebox von Robbie Williams zeigt dieser Lautsprecher seine DNA. Der Beat schlurft treibend und überzeugend dahin, wobei der griffige Bass des Lautsprechers hier voll auf seine Kosten kommt. Die Stimme des Sängers klingt typisch blutleer, dennoch wird man von seiner Phrasierung angezogen, die hervorragend mit dem Schlagzeug-Track harmoniert. Aus diesem großen Gehäuse hört man kein Knallen, Dröhnen oder Dröhnen; Stattdessen klingt dieser Lautsprecher so kompakt und kompakt wie der klassische AE1-Kompaktlautsprecher jemals.

Dieser Corinium zeigt sein ganzes Können auf Titeln wie „ Speed ​​Your Love to Me“ von Simple Minds . Es handelt sich um eine überfüllte Produktion aus der Mitte der Achtzigerjahre, in der jede Menge Dinge passieren, darunter auch großartige Basspartien. Die statuarische Acoustic Energy bringt dies auf ernsthafte und engagierte Weise zum Ausdruck und bleibt selbst bei den lautesten Spitzen und hohen Hörpegeln entschlossen und stabil. Darüber hinaus lässt seine Raffinesse typische Pop-Aufnahmen umso erträglicher erscheinen. Dennoch verdeckt es nicht die subtileren; Beispielsweise ist es eine gelungene Ergänzung zum sanften Achtzigerjahre-Gitarrenpop von Suzanne Vegas Cracking . Es klingt wunderbar subtil und nuanciert bei dieser intimen Produktion.

Verbunden mit den sanften Höhen, den samtigen Mitten und den griffigen Bässen des Corinium ist die Fähigkeit, eine Stereo-Klangbühne mit überragender Genauigkeit wiederzugeben. Das Bild ist brillant, wie Kraftwerks hervorragende moderne Neubearbeitung der Tour de France zeigt. Der Klang wird weit über die physische Position der Lautsprecher hinaus nach außen getragen, was bei hohen Lautstärken für ein sattes, grundsolides Stereobild sorgt. Dadurch entsteht ein sehr immersiver Effekt, der durch die Möglichkeit, Teile der Aufnahme deutlich hinter der Ebene der Lautsprecher aufzuhängen, noch verstärkt wird.

Mit diesem großen Standlautsprecher ist es eine Freude , „Wishing on a Star“ von Rose Royce zu hören , nicht nur wegen der Art und Weise, wie die akustische Energie dieser klassischen Soul-/Disco-Ballade das Ausmaß verleiht, sondern auch wegen ihrer aufsteigenden Dynamik. Hier kommt die sorgfältige Kombination eines entsprechend guten Verstärkers mit dee Corinium zum Tragen, denn der Lautsprecher kann nicht nur bei Bedarf laut werden, sondern ist auch sehr leichtfüßig und wendig. Es ist hervorragend darin, die subtilen dynamischen Wendungen der Stimme der Sängerin wiederzugeben und zu zeigen, wie sie den Gesang in der Brücke des Liedes vor dem Refrain wirklich zur Geltung bringt.

Aus genau diesem Grund funktioniert es auch hervorragend mit klassischer Musik. Beethovens Pastoralsymphonie wechselt von schönen, beschwingten, grüblerischen Abschnitten zu donnernden Orchesterhöhepunkten und ist somit ein echtes Training für jeden ernsthaften HiFi-Lautsprecher. Die Corinium erweist sich erneut als völlig unbeeindruckt von dieser Art Programmmaterial; Es ist vollkommen gelungen, diese großen dynamischen Schwünge zu reproduzieren, scheint aber auch die sanfteren Abschnitte zu genießen. Darüber hinaus ist der Saitenklang beim Umgang mit Violinen und Celli gleichermaßen bemerkenswert. Klanglich ist er nicht so reichhaltig wie beispielsweise ein Vintage-Sonus-Faber-Lautsprecher, aber dennoch vollmundiger als die meisten modernen Konkurrenten. Seine sanfte, dunkle Tonalität lässt den Glanz der Streicher durchscheinen, ohne jemals ins Kreischen zu verfallen.

DAS URTEIL

Dieser hervorragende neue Lautsprecher ist meiner Meinung nach nicht nur das beste Lautsprecherkonzept von Acoustic Energy, sondern auch eines der besten Schnäppchen im mittleren Preissegment, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind. Die Corinium kostet im Vergleich zu den günstigeren Produkten des Unternehmens viel Geld, ist aber weit überlegen – das Gesetz der sinkenden Rendite greift in diesem Fall also sicherlich nicht. Es ist ein ausgezeichneter Allrounder mit wenigen offensichtlichen Mängeln und liefert einen subtilen, aber kraftvollen und musikalisch angenehmen Klang, den viele genießen werden. Seine edlen Kohlefaser-Antriebseinheiten und das äußerst träge Gehäuse sorgen für einen etwas weniger „hellen“ Klang als üblich – es gibt hier nie auch nur einen Hauch von Härte oder Rauheit. Doch genau wie seine günstigeren Geschwister in der Reihe kann dieser Lautsprecher mit den Besten mithalten – man würde ihn also niemals als langweilig bezeichnen.

Der einzige Nachteil ist, dass es etwas schwieriger zu betreiben ist als viele seiner Konkurrenten. Ich spreche hier nicht von seinem beeindruckenden Wirkungsgrad von 92 dB, sondern von den Anforderungen, die er an Verstärker stellt, um Leistung in Lasten mit niedriger Impedanz zu pumpen. Die meisten modernen Class-AB- und Class-D-Verstärker sollten in Ordnung sein, aber leider hindert dies einige weniger robuste und/oder leistungsschwächere Class-A-Designs daran, ihr Bestes zu geben. Ein weiteres Problem besteht darin, dass die Corinium in ihrer Preisklasse eine außergewöhnlich neutrale Leistung erbringt und in puncto Verstärkerqualität schnell die Spreu vom Weizen trennt. Aus diesem Grund lohnt es sich, sich mehr Zeit zu nehmen, als Sie es normalerweise tun würden, um ihn mit Ihrem vorhandenen Verstärker anzuhören und/oder Ihren Verstärker auf etwas aufzurüsten, das den sehr hohen Standards dieses Lautsprechers gerecht wird. Betrachten Sie den neuen Flaggschiff-Lautsprecher von Acoustic Energy als ein „Budget-High-End“-Design und nicht als ein „aufgemotztes Mittelpreismodell“, und Sie werden nicht viel falsch machen.

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The Ear.net: „Acoustic Energy AE 1 Active hat uns umgehauen“

The Ear.net: „Acoustic Energy AE 1 Active hat uns umgehauen“

„AE1 Active hat uns umgehauen“. So einfach lässt sich der Test des Aktivlautsprecher Acoustic Energy AE 1 Active bei the-ear.net zusammenfassen.

Schon 2017 wurde die AE 1 Active bei the-ear.net getestet und wurde am Jahresenede sogar das beste Produkt 2017. Und seitdem? Immer noch Klassenreferenz.

Hier ein Paar Auszüge aus dem aktuellen Test:

Seitdem ich mich vor einigen Jahren mit diesen Tests beschäftigt habe, hatte ich das Privileg, einige sehr gute Komponenten in meinem System zu probieren. In dieser Liste sind mindestens zwei Paar Standlautsprecher von Acoustic Energy enthalten. Ich habe sie sehr genossen und mit Begeisterung darüber geschrieben. Als mich einer der Direktoren des Unternehmens fragte, ob ich ihre Kompaktlautsprecher AE1 Active hören und darüber schreiben möchte, nahm ich sein Angebot gerne an, obwohl es sie schon seit mehreren Jahren gibt.
Diejenigen unter Ihnen, die sich schon seit einigen Jahrzehnten mit diesem Hobby beschäftigen, werden sich erinnern, welchen Eindruck die ursprünglichen AE1s machten, als sie 1987 von der jungen Firma Acoustic Energy mit Sitz in Cirencester, Gloucestershire, auf den Markt kamen. Ich lebte damals dort und war irgendwie stolz darauf, dass diese Leute meine Heimatstadt auf die Audio-Landkarte gesetzt hatten. Seitdem sind sie die Straße hinunter nach Tetbury gezogen, wo alle Design-, Vertriebs- und Verwaltungsteams ansässig sind.

Auspacken des AE1 Active

Als ich die AE1 Active auspackte, war ich von der makellosen Qualität der Passform und Verarbeitung der Gehäuse beeindruckt. Die Ecken der 30 cm hohen Gehäuse sind schön abgerundet und das Furnier war makellos. Die passenden Ständer waren nicht verfügbar, aber ich habe ein Paar HiFi-Lautsprecher-Ständer zur Verwendung mit meinen eigenen kleinen Lautsprechern, und diese passten hervorragend zu den AE1 Active. Die beiden Treiber sind unglaublich gut integriert und stammen beide aus dem Designstudio von Acoustic Energy.

AE1 Active Fazit

Ich bin mit einer offenen Einstellung an diesen Test herangegangen, da ich von meinen Erfahrungen mit ihren größeren Geschwistern weiß, dass Acoustic Energy Lautsprecher herstellt, deren Klang mir wirklich gefällt. Trotzdem war ich nicht darauf vorbereitet, dass mich die AE1 Active so umhauen würden, wie sie es taten. In jeder Hinsicht sind sie wirklich sehr gut. Wenn man bedenkt, dass sie ein gut ausgewähltes Verstärkersystem enthalten, den Grad der Abstimmbarkeit und vor allem die hervorragende Klangqualität, dann hat man ein echtes Audio-Schnäppchen gemacht. Wenn man bedenkt, wie viel einige Marken für ähnliche Produkte mit kabellosem Betrieb verlangen, wird dieser Eindruck noch verstärkt, und obwohl kabellose Klänge im Moment angesagt sind, benötigen selbst diese Modelle ein Stromkabel. Um es mit den Worten des verstorbenen George Michael zu sagen: Hören Sie ohne Vorurteile. Wenn Sie das tun, werden Sie vielleicht anfangen, verschiedene Farben im Kaleidoskop bei der Audioauswahl zu sehen.

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ACOUSTIC ENERGY AE 1 Active – Wenn der Maßstab Klang ist.

ACOUSTIC ENERGY AE 1 Active – Wenn der Maßstab Klang ist.

Vergleichstest Aktivlautsprecher beim Hifi Starter Club.

Ihr erinnert euch an den Test der Acoustic Energy AE 1 Active beim Hifi Starter Club? Mit der Auszeichnung „Hifi Starter Royalty“. Hier klicken.
Jetzt ist auch der Vergleichstest online.

Wenn Ihr einziger Maßstab die Klangqualität ist, lautet die Reihenfolge:

Acoustic Energy AE1 Active (mit NAD CS1 Streamer)
PSB Alpha iQ
Q Acoustics M20 HD (mit WiiM Mini)
Dreieck AIO Twin

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HiFi Starter Royalty Award für ACOUSTIC ENERGY AE 1 Active

HiFi Starter Royalty Award für ACOUSTIC ENERGY AE 1 Active

Die AE 1 Active von Acoustic Energy sind hervorragend bewertete Lautsprecher. Test von Hifi Starters Club.

Hier ein paar Auszüge

Optik

„Der AE1 Active ist auch ästhetisch ansprechend: Die abgerundeten Kanten verleihen ihm ein elegantes Aussehen, das durch die glänzende Oberfläche nur noch verstärkt wird. Das Testpaar war Piano Black, wobei auch Piano White erhältlich ist. Oder zahlen Sie 210 £ / 300 US-Dollar / 200 € mehr für Piano Walnut. Die Verarbeitungsqualität ist in Ordnung, bei einem 5.000-Pfund-Lautsprecher wären Sie damit zufrieden.“

Was Sie bekommen

„Jeder AE1 Active enthält zwei 50-W-/4-Ω-Verstärker, einen für den Hochtöner und einen für den Mittel-/Basstreiber. Das ist an sich nicht viel Leistung (ca. 30 W / 8 Ω), aber es gibt vier davon. Und in der Praxis sind die Lautsprecher laut genug. Die Überraschung ist, dass es sich bei den Verstärkern um Klasse A/B handelt, nicht um die neuere/kleinere/kühlere Klasse D (A/B ist auf diesem Preisniveau im Allgemeinen besser ).“

Wie klingen sie also?

Vielleicht hatte ich aufgrund ihrer Größe Klarheit auf Kosten der Fülle erwartet. Ein Klang, der sich auf die Extraktion von Details auf Kosten anderer Eigenschaften konzentriert. Nicht, dass ich mein mit Butter bestreutes Brot bevorzuge.

Ich hätte nicht falscher liegen können; Der Klang war genau im richtigen Maß gefüllt, mit schöner Textur und gutem Detaillierungsgrad. Tatsächlich lieferte der AE1 Active insgesamt eine wunderbar ausgewogene Leistung ab und erfüllte damit absolut die Do-no-Harm -Maxime.

Die Lautsprecher klangen viel größer als sie aussahen. Zum Teil, weil der Bass tiefer war als erwartet, was zu einer großen und tiefen Klangbühne beitrug. Eines, in dem gut aufgenommene Musik realistisch klang und das Gefühl, dort zu sein, stark war. Was für mich ein gutes System auszeichnet.

Nehmen Sie den ersten Titel von „Open Spaces“ von Garth Knox & The Ragazze Quartet. Avantgardistische Streichquartettmusik, die nicht jedermanns Geschmack ist. Der Realismus der Aufführung ist jedoch beeindruckend, da die AE1 Actives die Darsteller in einem Ausmaß direkt vor mir platzieren, wozu sie kein Recht hatten. Ich habe wirklich gedanklich überlegt, ob es wirklich die AE1 Actives waren, die spielten?

Auch die Dynamik war gut. Nicht so schnell wie beispielsweise Hornlautsprecher, die in diesem Bereich hervorragende Leistungen erbringen. Aber der AE1 Active schaffte es dennoch, große Schwünge sehr effektiv auszuführen. Angesichts der Größe überraschend.

(…)

Insgesamt widersprach die Leistung des AE1 Active sowohl seinem Preis als auch seiner Größe. Sein Klangcharakter ähnelt meinem Hauptsystem. Würde ich die Größe verkleinern, würde mich der AE1 Active stark in Versuchung führen.

Schlussfolgerungen

Die AE1 Actives ließen bei mir keine Wünsche offen. Es stimmt, wenn Sie (mit Bedacht) mehr ausgeben, können Sie eine noch bessere Klangqualität erzielen. Aber der kleine Acoustic Energy-Lautsprecher lieferte für ein Zehntel seines Preises einen großen Teil der Klangqualität meines teuren Systems .

Fügen Sie noch die Komfortfaktoren hinzu – flexible Positionierung, weniger Kartons, potenzielle Langlebigkeit – und Sie haben ein wirklich sehr verlockendes Angebot.

(1300 Euro) sind kaum Kleingeld. Den größten Unterschied in einem System machen jedoch die Lautsprecher aus, daher ist es äußerst sinnvoll, sich für sie einzusetzen. Und wenn das Budget knapp ist, nutzen Sie einfach kostengünstige digitale Quellkomponenten für ein überragend klingendes System

Bei der Beurteilung der AE1 Actives habe ich ihnen das audiophile Testbuch vorgelegt (siehe die Länge dieser Rezension). Sie kamen durch die Musik zustande und hinterließen bei dem Zuhörer sowohl einen Eindruck als auch eine starke Bindung zu ihnen. Daher erhielten sie unseren allerersten HiFi Starter Royalty Award, der den allerbesten HiFi-Einsteigern vorbehalten ist. Völlig verdient!“

Wir freuen uns sehr, die erste Lautsprechermarke, bzw. Hifi-Marke zu sein, die den Hifi Starter Royalty Award bekommen hat.

Kompletter Test unter!

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